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Californiae

Lampropeltis

Lampropeltis getula Californiae



Die Kalifornische Kettennatter (Lampropeltis getula californiae) ist eine der sieben Unterarten der Gattung Lampropeltis getula. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom südwestlichen Oregon nach Süden bis zur äußeren südspitze von Baja California, nach Osten durch die südliche Hälfte von Nevada bis zum südlichen Utha und der südwestlichen Hälfte von Arizona. Erstmals wurde diese Art von Blainville im Jahre 1835 beschrieben




Biologie




Es gibt sowohl gestreifte als auch geringelte Exemplare und Albinos . Allerdings überwiegen in der Natur und im Terrarium die geringelten Tiere. Kalifornische Kettennattern werden etwa 80–150 cm lang. Selten wird eine Länge von 200 cm überschritten. Sie lebt in der Wüste, auf kultiviertem Gras- und Ackerland, in Flußniederungen sowie in Laub- und Nadelwäldern. Die Art ist tag- und dämmerungsaktiv.




Ernährung



Kalifornische Kettennattern sind opiphag, sie ernähren sich also von anderen Schlangen, häufig Klapperschlangen, sie scheuen aber auch nicht vor eigenen Artgenossen zurück. So kann es vorkommen, dass Kettennattern, die jahrelang friedlich zusammen im Terrarium gelebt habe, sich plötzlich auffressen. Ansonsten nehmen die Schlangen aber auch Kleinsäuger, Vögel, Echsen und Frösche zu sich. Die Kalifornische Kettennatter nimmt die Beute über ihren Geruch wahr, verfolgt sie und tötet sie schließlich durch Erwürgen.


Haltung im Terrarium


Die Voraussetzung für eine artgerechte Haltung von Kalifornischen Kettennattern, ist ihr künstlicher Lebensraum. Die Terrariumsgröße für zwei ausgewachsene Exemplare sollte mindestens 120x60x60 (LxTxH(cm)) betragen. Die Temperatur im Terrarium sollte tagsüber 24–28 °C erreichen. Nachts kann sie auf Raumtemperatur von 18–22 °C absinken. Eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 50 bis höchstens 70 % ist angemessen.

Nicht nur das Klima des Terrariums spielt eine Rolle, sondern auch die Einrichtung. Da alle Kettennattern gern wühlen, ist ein tiefer Bodengrund vorteilhaft. Hierfür gibt es im Fachhandel verschiedene Bodensubstrate. Es sollten auch Versteck - und Klettermöglichkeiten angeboten werden. Geeignete Unterschlüpfe bilden verschiedene Rindenstücke und hohlliegende Steine. Als Kletteräste bieten sich Robinien, alte Rebstöcke und verzweigte Kakteenskelette an. Pflanzen tragen erheblich zu einem ästhetischen Anblick des Terrariums bei. Dabei sollte man lieber auf natürliche Pflanzen verzichten, da diese nur zerdrückt und dann unansehnlich werden. Einen entsprechenden Ersatz können gut gestaltete Kunstpflanzen bieten.

Als Futter verwendet man, je nach Größe, nestjunge Mäuse,adulte
Mäuse,und andere Nager



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